Keine Wetteränderung mindestens bis nächsten Montag. Weiterhin liegt bei uns ein Hoch. Tagsüber ist es sonnig und nachts klar. Niederschläge fallen nicht.
Die Tageshöchsttemperaturen steigen ganz leicht an, von anfangs 14 Grad auf 16 Grad ab Donnerstag. In den Nächten tritt leichter Frost auf, in ungünstigen Lagen sogar bis -3 Grad.
Die sehr schwachen Winde wehen vorherrschend aus östlichen Richtungen.
Die aktuellen Lidar-Messungen (Streuung von Laser-Licht) zeigen Schwebstoffe in der Luft vor allem bis in knapp 2000 m Höhe. In dieser Höhe zeigen die Radiosonden-Aufstiege auch eine Inversion, die dort den vertikalen Luftaustausch stoppt. Unter anhaltendem Hochdruckeinfluss sinkt diese Inversion langsam ab bis auf 1000 m ab Donnerstag. Der Staub sammelt sich somit in einer dünner werdenden bodennahen Luftschicht an. Es wird also allmählich diesiger mit einer schlechteren Fernsicht. Eine richtig schlechte Luftqualität wie im Winter bei so einer Wetterlage ist aber nicht mehr zu erwarten.
Im Augenblick zeigen fast alle Wettermodelle ein Anhalten der ruhigen Wetterlage in der gesamten nächsten Woche, insbesondere auch das derzeit beste Mittelfristmodell AIFS (künstliche Intelligenz). Beim IFS (bestes konventionelles Wettermodell) wäre dagegen schon am Dienstag Schluss, weil uns eine Kaltfront mit Regen erreicht.
Nach meinen Erfahrungen ist das AIFS-Modell im Mittelfristbereich (ab Tag 4) inzwischen allen anderen Wettermodellen deutlich überlegen. Für mich dient es daher für diesen Zeitbereich als Referenz, während ich die anderen Modelle nur noch für einen Gegencheck benutze. Das AIFS zeigt nicht nur präzise, sondern auch besonders stabile Ergebnisse und neigt nicht dazu, irgendwelche Kapriolen durchzurechnen und im nächsten Lauf wieder zu verwerfen. Mit AIFS gibt es also weniger Sensationsprognosen in ferner Zukunft, die dann eh nicht so kommen.
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Mindestens bis nächsten Sonntag herrscht ruhiges, niederschlagsfreies und tagsüber mildes Hochdruckwetter.
Es ist tagsüber sonnig und nachts klar. Lokal gibt es Frühnebelfelder. Beständigen Nebel oder trübes Hochnebelwetter mag ich zwar nicht zu 100 % ausschließen, aber eigentlich steht die Sonne dafür jetzt schon zu hoch. Die Wahrscheinlichkeit für neblig-trübes Wetter hängt ja vom Sonnenstand ab, d.h. das verhält sich jetzt wie Anfang Oktober und da ist beständiger Nebel auch selten.
Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 13-14 Grad. Nachts kühlt es entsprechend der Jahreszeit immer noch stark ab, und zwar auf Minima von 0 bis -4 Grad (Stadt / Tal auf dem Land).
Die sehr schwachen Winde wehen vorherrschend aus Ost.
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Die eingeflossene etwas kältere Luft gerät am Sonntag unter Hochdruckeinfluss. Damit beginnt eine freundliche, sonnenscheinreiche und milde Witterungsperiode, die in der gesamten nächsten Woche anhalten wird.
Die Tageshöchsttemperaturen klettern von 11 Grad am Sonntag auf rund 15 Grad ab Mittwoch. Niederschläge fallen nicht. Die schwachen Winde wehen vorherrschend aus Südost.
In den Nächten tritt leichter Frost auf. Die tiefsten Temperaturen werden mit -3 Grad in der Nacht zum Montag erreicht.
Die Sonne steht derzeit so hoch wie Anfang Oktober, d.h. immer noch relativ niedrig, so dass es eine leichte Tendenz zur Bildung einer bodennahen Kaltluftschicht gibt. Der vertikale Luftaustausch soll tagsüber bis in 1000 m Höhe reichen. Dadurch können sich durch die austauscharme Wetterlage zwar auch wieder Schwebstoffe in der Luft ansammeln, aber nicht mehr in dem Ausmaß wie noch vor ein paar Wochen.
Betrachtet man die gesamte Schar der Wettermodell-Läufe, dann gibt es ab dem nächsten Samstag eine Wahrscheinlichkeit von 20 % für einen Kälteeinbruch aus Nordost-Europa mit nachfolgend strengen Nachtfrösten. Da könnte dann auch ein bisschen Schnee fallen.
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Ein von England nach Dänemark ziehendes Tief lenkt sehr milde Luft zu uns. Morgen am Samstag überquert uns die Kaltfront dieses Tiefs. Daher scheint die Sonne nicht mehr ganz ungestört. Durchziehende Wolkenfelder bringen aber keinen Regen. Mit maximal 16 Grad liegen die Temperaturen nur geringfügig niedriger als heute. Der leicht auffrischende Westwind sorgt nämlich für eine vertikale Durchmischung, so dass die Inversion in 800 m Höhe verschwindet.
Am Sonntag macht sich die Abkühlung hinter der Front mehr bemerkbar. Gleichzeitig beginnt sich aber auch ein Hoch aufzubauen. Es ist wechselnd bis stark bewölkt. Niederschläge fallen weiterhin nicht. Maximal werden nur noch 11 Grad erreicht. Es weht kaum ein Windhauch.
In der nächsten Woche dann ruhiges und mildes Wetter. Häufig scheint die Sonne, ab und zu ist es auch bewölkt. Die Tageshöchsttemperauren liegen bei rund 15 Grad. Die Sonne steht noch zu tief, um die Bildung von Quellwolken, Regenschauern oder gar Gewittern auszulösen. Daher sollte es niederschlagsfrei bleiben, wobei man aber ein bisschen Regen in der zweiten Wochenhälfte (noch) nicht ganz ausschließen kann. Es wehen schwache Winde aus wechselnden Richtungen.
Der Jahreszeit entsprechend treten bei klarem Himmel leichte Nachtfröste bis -2 Grad auf, und zwar auch wenn es tagsüber zuvor sehr mild war.
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Nebel und Hochnebel konnten von der immer noch recht tief stehenden Sonne am Mittwoch nicht aufgelöst werden. So merkten wir wenig von der eigentlich sehr milden Luftmasse.
Am Donnerstag und Freitag steigen die Chancen auf Sonnenschein deutlich an und es werden maximal 13 bzw. 17 Grad erreicht. Dabei unterstützt der leicht zunehmende Südostwind (mäßige Böen) die Nebelauflösung und der Sonnenstand nimmt natürlich auch ganz langsam zu.
Auch am Samstag zeitweise sonnig und bis 17 Grad. Noch bleibt es niederschlagsfrei. Der schwache Wind dreht auf Nordwest.
Eine schwache Kaltfront bringt am Sonntag Wolkenfelder und geringen Regen. Nur noch bis 12 Grad.
Nachfolgend in der nächsten Woche sonniges und trockenes Hochdruckwetter, wobei die Höchsttemperaturen wieder auf 15 Grad und mehr klettern.
Der Jahreszeit entsprechend muss bei längerem nächtlichen Aufklaren vor allem in ungünstigen Lagen mit geringen Nachtfrösten gerechnet werden. In den Städten dürfte es dagegen komplett frostfrei bleiben.
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Am Dienstagmorgen überquert uns eine Warmfront mit ihrem schwachen Regengebiet. Anschließend verliert die Westwetterlage an Schwung. Es wehen nur noch schwache Winde aus wechselnden Richtungen. Der nächste Regen fällt frühestens am Freitagabend, aber dann auch höchstens in geringen Mengen unter 1 mm. Es deutet sich eine längere niederschlagsarme Phase an, worüber man sich aber keine Sorgen machen muss, denn die Niederschlagsmengen in diesem Winter waren leicht überdurchschnittlich.
Tagsüber zeigen sich am Dienstag und Mittwoch noch viele tiefe Wolken, so dass die Sonne nur gelegentlich scheint. Die Höchsttemperaturen liegen bei 11-12 Grad.
Am Donnerstag und Freitag scheint die Sonne häufiger und es sind 16-17 Grad drin.
Am Freitagabend überquert uns eine sich auflösende Kaltfront. Nachfolgend liegen die Tageshöchsttemperaturen am Samstag und Sonntag bei 13 Grad, also ein bisschen niedriger. Da die Sonne recht häufig scheint, ist das Wetter insgesamt aber weiterhin freundlich.
Die Höchsttemperaturen sind zu dieser Jahreszeit ein bisschen schwierig abzuschätzen. Die Sonne steht schon wieder so hoch, dass sich keine zähe bodennahe Kaltluftschicht mehr bilden kann. Ein komplettes Durchwärmen der tiefen Luftschichten gibt es andererseits aber auch noch nicht.
In ungünstigen Lagen kann es nachts bei längerem Aufklaren geringen Luftfrost (2 m Höhe) geben. Mit leichtem Bodenfrost (5 cm Höhe) muss überall gerechnet werden.
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Von Samstag bis Dienstag bestimmen atlantische Tiefausläufer unser Wetter und führen milde Luft heran. Es ist wechselnd bis stark bewölkt mit einzelnen Regenfällen. Zwischenaufheiterungen treten am ehesten am Samstag auf. Die Temperaturen steigen ziemlich gleichmäßig von 8 auf 13 Grad. Der West- bis Südwestwind ist in Böen stark.
Am Mittwoch und Donnerstag überwiegt leichter Hochdruckeinfluss. Zeitweise scheint die Sonne, Niederschläge fallen nicht und das Thermometer kann bis auf 18 Grad steigen. Es wehen schwache südliche Winde. In den klaren Nächten kühlt es zwar relativ zu den Höchsttemperaturen recht kräftig ab, zu Frost dürfte das aber höchstens in Bodennähe reichen.
Danach wird es wieder etwas unbeständiger und gelegentlich fällt Regen. Mit Höchsttemperaturen nahe 15 Grad sinkt das Temperaturniveau aber nur geringfügig.
Obwohl es so häufig geschneit hat, weist dieser Februar bei uns bisher doch eine positive Temperaturabweichung von zwei Grad gegenüber den langjährigen Mittelwerten auf. Und die hohen Temperaturen in der nächsten Woche werden diese Abweichung natürlich noch weiter nach oben treiben. Hauptursache waren die vielen Wolken und die damit nur schwache nächtliche Abkühlung. An vielen Stationen wurden im Februar keine Temperaturen unter -5 Grad verzeichnet. In Norddeutschland dagegen war der Februar bisher wirklich ein kalter Wintermonat mit negativen Abweichungen von drei bis vier Grad.
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Die Schneefälle haben sich am Donnerstag auf ihrem Weg nach Nordosten doch stark abgeschwächt, so ab Erlangen blieb kaum mehr etwas am Boden liegen.
Ein Zwischenhoch bringt uns am Freitag vor allem in der ersten Tageshälfte Sonnenschein. Nachmittags nimmt die Bewölkung dann aber zu und am Abend fallen erste Regentropfen. Die Temperaturen steigen von -2 Grad am Morgen auf +3 Grad ab Mittag. Der schwache Wind dreht von Südost auf Südwest.
Kräftige Tiefs südlich von Island führen anschließend sehr milde Luft zu uns.
Von Samstag bis Montag ist es wechselnd bewölkt und es ziehen einzelne Regengebiete durch. Die Temperaturen schwanken um 10 Grad. Der Südwest- bis Westwind ist in tiefen Lagen in Böen stark und in höheren Lagen auch stürmisch.
Ab Dienstag nimmt der Hochdruckeinfluss zu, wobei uns die eingeflossene Warmluft erhalten bleibt. Die Sonne scheint immer häufiger und Regen fällt kaum noch. Am Dienstag bis 14 und am Mittwoch sogar bis 18 Grad. In den Nächten gibt es wieder weniger Wolken und bei den nur noch schwachen Winden kühlt es recht kräftig ab bis auf Temperaturen nahe 0 Grad.
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Am Mittwoch ist es wechselnd bis stark bewölkt und niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 Grad auf den Jurahöhen und +4 Grad im Regnitztal. Der schwache Wind dreht nachmittags von West auf Ost.
Das von Frankreich über die Alpen nach Norditalien ziehende Tief wird am Donnerstag deutlich stärker nach Norden zu uns ausgreifen als bisher gedacht. Ab Mitternacht kommen Schneefälle auf, die dann aber am Morgen ab ca. 8 Uhr in tieferen Lagen in Regen übergehen. Tagsüber gibt es am Donnerstag weitere Niederschläge. Die Schneefallgrenze liegt bei 400 m, im Regnitztal steigen die Temperaturen bis auf +3 Grad. Der Ost- bis Südostwind lebt in höheren Lagen in Böen stark, ansonsten aber nur mäßig auf.
Am Donnerstagmorgen ist im Berufsverkehr mit Behinderungen durch ca. 5 cm Neuschnee zu rechnen. In den Hochlagen von Fränkischer und Hersbrucker Schweiz treten zudem Schneeverwehungen auf.
Am Freitag scheint vor allem in der ersten Tageshälfte die Sonne, während nachmittags dann Wolkenfelder aufziehen. Am Abend setzen Regenfälle ein. Die Temperaturen steigen kontinuierlich von -4 Grad am Morgen auf +4 Grad am Abend. Der schwache Wind dreht langsam von Südost auf Südwest.
Am Samstag und Sonntag fließen mit in Böen starken Südwestwinden milde Atlantikluftmassen von den Azoren zu uns. Es regnet zeitweise und die Temperaturen steigen auf 7 bis 12 Grad. Am Montag scheint häufiger die Sonne und es sind sogar 15 Grad möglich.
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Die Schnee-, Regen- und Graupelschauer klingen erst in der Nacht zum Mittwoch ab. In tiefen Lagen bleibt der Schnee nur kurz liegen und taut wieder weg. Oberhalb von 400 bis 500 m kann sich aber eine 10-20 cm hohe Schneedecke aufbauen. Maximal werden im Regnitztal +5 und auf den Jurahöhen +3 Grad erreicht. Der Westwind ist in Böen stark.
Ruhiges Wetter am Mittwoch. Anfangs können in Oberfranken noch ein paar Schneeflocken fallen. Ansonsten ist es wechselnd bewölkt mit zunehmenden Zwischenaufheiterungen und es bleibt niederschlagsfrei. Maximal +3 Grad im Regnitztal und 0 Grad auf den Jurahöhen.
Am Donnerstag zieht ein Tief in der ersten Tageshälfte schnell von Frankreich kommend über die Alpen nach Südosten. Ob wir von dem Schneefallgebiet dieses Tiefs erfasst werden, ist weiterhin unklar. Je nach Wettermodell schneit es am Morgen und am Vormittag entweder stark oder nur ein bisschen oder gar nicht. Bei Temperaturen um -1 Grad würde der Schnee auf jeden Fall liegen bleiben. In der zweiten Tageshälfte ist es dann am Donnerstag stark bewölkt und niederschlagsfrei bei maximal +2 Grad. Es weht ein in Böen mäßiger und in höheren Lagen auch starker Nordostwind.
In der Nacht zum Freitag klart es auf und die Temperaturen können je nach Schneehöhe auf -5 bis -15 Grad sinken.
Tagsüber scheint am Freitag die Sonne ungestört bei maximal +1 Grad. Es wehen nur sehr schwache Winde.
Am Samstag stellt sich die Wetterlage um und mit auffrischenden Südwestwinden strömen milde Atlantik-Luftmassen zu uns. Anfangs fällt kurzzeitig Schnee, dann regnet es und die Temperaturen steigen auf 10 Grad. Das sieht immer mehr nach einer längeren Phase mit hohen Temperaturen aus, d.h. der Winter gibt sich da dann wohl geschlagen.
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