Das Zentrum der Tiefdrucktätigkeit verlagert sich allmählich von Südskandinavien hinaus auf den mittleren Nordatlantik. Dadurch werden allmählich wärmere Luftmassen zu uns geführt und die Temperaturprognosen in höheren Luftschichten (1500 m) zeigen bis Ende nächster Woche einen zwar nur langsamen, aber dafür stetigen Anstieg.
Morgen am Samstag und übermorgen am Sonntag ist es weiterhin wechselnd bewölkt mit Zwischenaufheiterungen. Die Neigung zu Regenschauern lässt nach, am Sonntag dürfte es sogar meist trocken bleiben. Maximal wird es 14 bzw. 16 Grad warm. Der in Böen tagsüber gelegentlich frische Wind weht aus West.
Am Montag überquert uns eine schwache Kaltfront mit Wolkenfeldern und örtlichem Regen. Obwohl die Sonne nur selten scheint, wird mit maximal 16 bis 17 Grad das Temperaturniveau gehalten. Bei der Kaltfront handelt es sich nämlich nur um einen kleinen Rücksetzer in einem übergeordneten Erwärmungs-Trend. Der schwache Wind weht aus West.
Am Dienstag ist es freundlich mit nur vereinzelten Schauern. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 20 Grad.
Schwache Tiefausläufer bringen uns am Mittwoch und Donnerstag wieder mehr Wolken und einzelne Regenschauer. Weiterhin liegen die Höchsttemperaturen bei 20 Grad.
Sonnig wird es am nächsten Wochenende und die Temperaturen steigen auf 22 bis 27 Grad.
Das Thema Nachtfrost ist noch nicht ganz vom Tisch. In der Nacht zum Sonntag tritt bei längerem Aufklaren in ungünstigen Lagen geringer Bodenfrost bis -2 Grad auf. Wer in einer Senke auf dem Land wohnt, wo sich nachts die Kaltluft ansammelt, sollte eventuell empfindliche Pflanzen schützen. In anderen Lagen sind keine Frostschäden zu befürchten.
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Am Donnerstag und am Freitag ist es weiterhin wechselnd bewölkt mit einzelnen Regenschauern, bei denen es auch mal blitzen und donnern kann. Die Sonnenscheindauer beträgt ca. 40 % der astronomisch möglichen Zeit. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 14 Grad. Der in Böen starke Westwind lässt am Freitag nach.
Am Samstag und Sonntag ist es insgesamt etwas freundlicher mit einer Sonnenscheindauer von 50 bis 60 % der astronomisch möglichen Zeit. Lokale Regenschauer sind möglich, aber wahrscheinlich fallen sie so schwach aus, dass die meisten Regentropfen in der Luft verdunsten und den Boden gar nicht erreichen. Die Temperaturen steigen leicht. Mehr als 16 Grad sind aber immer noch nicht drin. Der Wind nimmt wieder etwas zu, er weht aus Nordwest und ist in Böen frisch.
Am Montag und Dienstag gibt es einen weiteren Temperaturanstieg auf 18 bzw. 20 Grad. Allerdings kommt die wärmere Luft in Begleitung von schwachen Tiefausläufern, so dass auch Wolkenfelder mit örtlichem Regen durchziehen.
Anschließend ist es voraussichtlich freundlich mit Temperaturen von 20-25 Grad.
Die Nachttemperaturen sind niedrig und erholen sich erst im Laufe der nächsten Woche. Die tiefsten Temperaturen werden für die Nacht zum Sonntag erwartet mit geringem Bodenfrost in ungünstigen Lagen. Wer nicht gerade auf dem Land in einer Senke wohnt, muss sich bei diesen Prognosen aber keine Sorgen um seine Pflanzen machen.
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Am Dienstag fließt mit in Böen starken bis stürmischen Nordwestwinden trockene Kaltluft zu uns. Es ist wechselnd bewölkt mit Zwischenaufheiterungen. In Oberfranken treten die wenig ergiebigen Schauer häufiger auf als in Mittelfranken. Zwischendurch scheint die Sonne. Die Höchsttemperatur beträgt 12 Grad.
Eine vorübergehende Wetterberuhigung mit zeitweiligem Aufklaren führt in der Nacht zum Mittwoch zu niedrigen Temperaturen. Aktuell sieht das aber nicht so bedrohlich aus, geringer Frost soll nur in Bodennähe auftreten und das auch nur in ganz ungünstigen Lagen.
Ein Tief über Südskandinavien bestimmt von Mittwoch bis Samstag unser Wetter. Es lenkt Kaltluft vom nördlichen Nordatlantik zu uns. Es ist wechselnd bewölkt. Mal scheint die Sonne, mal zieht ein Schauer oder ein schmales Regenband durch, vereinzelt blitzt und donnert es nachmittags auch mal. Es ist leider unmöglich genau vorherzusagen, wann es an einem bestimmten Ort regnen wird. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 14 Grad.
Für den Feiertag ergibt sich damit so ein Grenzfall, wo das Wetter irgendwo zwischen "schön" und "schlecht" angesiedelt ist, wobei man die konkret zu erwartende Schaueraktivität wohl erst am Vortag einigermaßen gut wird abschätzen können.
In den Nächten kühlte es bis auf 4 Grad ab. Wind und Wolken sollten negative Temperaturen auch in Bodennähe verhindern.
Am Sonntag setzt eine Beruhigung ein, es bleibt trocken, zeitweise scheint die Sonne und die Temperaturen steigen auf 16 Grad.
Für die erste Hälfte der nächsten Woche wird sonniges und trockenes Maiwetter erwartet mit Temperaturen von 20 bis 25 Grad.
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Am Montag fließt in Staffeln Kaltluft vom Nordmeer zu uns. Es ist wechselnd bewölkt mit zahlreichen, kräftigen und teilweise auch gewittrigen Schauern. Die Temperaturen steigen über Mittag noch bis auf 18 Grad, bevor sie dann bis zum späten Nachmittag auf 12 Grad sinken. Der Westwind ist in Böen stark bis stürmisch.
In der Nacht zum Dienstag regnet es zeitweise leicht und die Temperaturen sinken langsam von 9 auf 4 Grad. Örtlich kann der Regen am Dienstagmorgen mit Schnee vermischt sein.
Tagsüber ist es am Dienstag wechselnd wolkig mit Zwischenaufheiterungen. Es bilden sich vereinzelte Schauer, die in der trockenen Luft aber wenig ergiebig sind bzw. die Niederschläge erreichen teilweise nicht einmal den Boden. Erneut ist es windig mit starken bis stürmischen Böen aus Nordwest. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 12 Grad.
Frostverdächtig ist die Nacht zum Mittwoch, weil es zu einer vorübergehenden Wetterberuhigung mit zeitweiligem Aufklaren kommt. Nach den aktuellen Daten tritt in ungünstigen Lagen Bodenfrost bis -2 Grad auf. Luftfrost in 2 m Höhe wird nur für ganz ungünstige Standorte erwartet wie z.B. Nürnberg-Netzstall. In den Städten besteht dagegen keine Frostgefahr.
Von Mittwoch bis Samstag zieht ein großes und mit kühler Luft angefülltes Tief langsam von der Nordsee über Deutschland zum Balkan. Es ist wechselnd bewölkt mit Regenschauern. Tagsüber wird es maximal 15 Grad warm. Der in Böen frische bis starke Wind dreht langsam von Südwest auf Nordwest. Die Nächte sind frisch mit Tiefsttemperaturen um 5 Grad.
Das Himmelfahrts-Feiertagswetter: Es ist sicher kühl, kein Wettermodell bietet mehr als 16 Grad. Mal ist es bewölkt, mal scheint die Sonne, die voraussichtliche Sonnenscheindauer beträgt 20 bis 50 % der astronomisch möglichen Zeit. Es bilden sich einzelne Regenschauer, die aber nicht besonders ergiebig sind. Also ein Wetter nicht so sehr für eine Garten-Party, sondern eher für eine Wanderung, bei der man auch mal kurz den Regenschirm braucht.
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Am Sonntag scheint die Sonne durch hohe Wolkenfelder hindurch, die durch Saharastaub wahrscheinlich dichter sind als üblich. Andererseits dämpft das die Quellwolkenbildung, was wieder zu einem gewissen Ausgleich führt. Die Wettermodelle erwarten jedenfalls Höchsttemperaturen von 23-24 Grad. Eventuell bleiben wir da wegen des Saharastaubs etwas darunter. Niederschläge fallen nicht und der Ostwind ist schwach.
In der Nacht zum Montag regnet es zeitweise.
Tagsüber stößt am Montag in Staffeln Kaltluft vom Nordmeer zu uns vor. Zeitweise regnet es, örtlich treten sogar Gewitter auf und der in Böen starke Wind weht aus Nordwest. Die Temperaturen sinken von 14 Grad am Vormittag auf 9 Grad am späten Nachmittag.
Die kälteste Luft überquert uns am Dienstagmorgen mit einer 0-Grad-Grenze bei 700-800 m. Im Laufe des Tages kommt dann schon wieder etwas mildere Luft mit 0 Grad in 1500 m Höhe. Dabei ist es wechselnd bewölkt mit vereinzelten, bei manchen Wettermodellen aber auch häufigen Schauern. Die Temperaturen steigen von 2 Grad am Morgen auf 12 Grad am späteren Nachmittag.
Beim GFS-Wettermodell ist der Regen am Dienstagmorgen ziemlich weit herunter mit Schnee vermischt, oberhalb 500 m kann bei diesem Wettermodell sogar kurzzeitig etwas Schnee liegenbleiben. Wahrscheinlich ist das übertrieben, aber es zeigt doch wie intensiv dieser Kälteeinbruch ist, der aber auch nur sehr kurzlebig ist, die Kaltluft wandert rasch nach Osten weiter.
Die Nacht zum Mittwoch sieht etwas frostverdächtig aus. Nach den neuesten Prognosen ist die Luft aber schon wieder etwas feuchter mit positiven Taupunkten und es ziehen mittelhohe Wolkenfelder durch. Daher sieht es aktuell nur nach örtlichem Bodenfrost in ungünstigen Lagen aus.
Am Mittwoch führt ein Tief über der Nordsee etwas mildere und feuchtere Luft vom Atlantik zu uns. Es ist wechselnd bis stark bewölkt mit gelegentlichem Regen. Die Temperaturen steigen auf 15 bis 17 Grad. Der in Böen frische Wind weht aus Südwest.
Am Donnerstag, dem Feiertag ist es dann wahrscheinlich wieder so ähnlich: Wechselnd bewölkt mit gelegentlichem Sonnenschein, einzelne Schauer, maximal 17 Grad. Weiterhin weht ein in Böen frischer Südwestwind. Ganz pessimistisch ist aber weiterhin das AIFS (bestes Mittelfristmodell). Da ist es ganztägig regnerisch bei Temperaturen um 10 Grad.
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Der Samstag: Heiter bis wolkig, trocken, maximal 22 Grad schwache Ostwinde.
Noch wärmer am Sonntag mit 24 Grad. Dazu erwarten die Wettermodelle ein paar Quellwolken und eine im Tagesverlauf allmählich aufziehende hohe und später auch mittelhohe Bewölkung. Die Sonnenscheindauer soll ähnlich wie am Vortag 70 % der astronomisch möglichen Zeit betragen. Die in Böen frischen Winde wehen aus Ost.
Einschränkend muss man sagen, dass am Sonntag ziemlich viel Saharastaub in der Atmosphäre vorhanden ist. Bei diesen Mengen beträgt die Wahrscheinlichkeit für dichte hohe Bewölkung und verminderte Temperaturen erfahrungsgemäß 50 %.
In der Nacht zum Montag bildet sich bei uns ein Tief und es beginnt zu regnen.
Tagsüber zieht das Tief unter Verstärkung über Polen nach Osten und an seiner Westflanke strömt mit in Böen starken Westwinden zunehmend kühle Luft zu uns (Ursprung Nordmeer). Es ist bedeckt mit Regenfällen und Schauern, die am Abend abklingen. Die Temperaturen sinken von 13 Grad am Morgen kontinuierlich auf 11 Grad am Abend.
Am Dienstag ist es wechselnd bewölkt mit Schauern. Die mit in Böen starken Nordwestwinden einfließende Luftmasse ist ungewöhnlich kühl. Die 0-Grad-Grenze liegt am Morgen nur bei 700 m und beim ICON-Wettermodell fällt oberhalb von 400 m und beim GFS sogar bis in tiefere Lagen Schnee. Tagsüber liegen die Höchsttemperaturen dann bei 11-12 Grad.
Sollte es in der Nacht zum Mittwoch länger Aufklaren, besteht die Gefahr von Boden- bzw. in ungünstigen Lagen sogar von Luftfrost.
Großes Leserinteresse besteht an der weiteren Entwicklung, insbesondere im Hinblick auf Himmelfahrt (Donnerstag). Ich denke, dass man sich hier noch ein bisschen gedulden muss. Aktuell sehen zwar die meisten Prognosen ungünstig aus, weil ein neues Tief über der Nordsee kühle Luft mit Regenwolken zu uns lenken soll. So kennt das AIFS (bestes Mittelfristmodell) auch keine Gnade beim Feiertagswetter und zeigt Regen bei 12 Grad. Allerdings verzögert IFS (bestes nicht-KI Mittelfristmodell) das Tief, so dass auch sonnige Phasen und Temperaturen bis 18 Grad möglich wären. Mir scheint der Zeitraum bis dahin einfach noch zu lang, um wegen der überwiegend negativen Prognosen die Flinte jetzt schon ins Korn zu werfen.
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Nach der Auflösung von Nebelfeldern bilden sich am Freitag tagsüber zeitweise Quellwolken (Sonnenscheindauer 60 % des astronomisch möglichen Wertes). Niederschläge fallen nicht und die Tageshöchsttemperatur beträgt 17 Grad. Die sehr schwachen Winde wehen aus nördlichen Richtungen.
Am Samstag ist es heiter bis wolkig, trocken und maximal 21 Grad warm. Weiterhin wehen sehr schwache nördliche Winde.
Für den Sonntag sieht es nach den Wettermodell-Ergebnissen eigentlich ganz prima aus: sonnig, trocken, 24 Grad. Im Tagesverlauf kommt allmählich Schleierbewölkung auf, die aber erst am späteren Nachmittag etwas dichter wird. Der in Böen frische Wind weht aus Ost. Allerdings haben wir eine erhöhte Konzentration von Saharastaub in der Atmosphäre. Die Mengen sind nicht ganz in dem Bereich, wo es zu einer massiven Verdichtung der Schleierbewölkung kommt. Es ist so ein Grenzfall.
In der Nacht zum Montag überquert uns von Norden her eine Tiefdruckrinne in Begleitung von Regenfällen.
Nachfolgend strömt am Montag mit in Böen teilweise die Sturmstärke Beaufort 9 erreichenden Westwinden kühle Luft zu uns (vom Nordmeer über die Nordsee kommend). Dabei ist es wechselnd bewölkt mit schauerartigen Regenfällen und Gewittern. Maximal 17 Grad.
Am Dienstag und Mittwoch wechselnd sich Aufheiterungen mit einzelnen Schauern ab, bevor es anschließend in der zweiten Wochenhälfte ziemlich regnerisch ist. Die Temperaturen sind anhaltend niedrig. Die Höchstwerte liegen je nach Sonnenscheindauer zwischen 11 und 16 Grad.
Für die Nacht von Dienstag auf Mittwoch besteht aus heutiger Sicht ein gewisses Risiko von Bodenfrost vor allem in ungünstigen Lagen. Dafür müssten dann aber auch Bewölkung und Windstärke deutlich zurückgehen. Außerdem sind die Böden noch ziemlich warm von den Vortagen.
Dass uns zu Beginn der nächsten Woche kühle Nordmeer-Luft erreicht, ist inzwischen praktisch sicher. Die gestrigen Unsicherheiten sind aus den Ensembles des ECMWF (IFS und AIFS) verschwunden. Bei anderen Modellen gibt es die wärmeren Varianten noch, aber statistisch gesehen hinken diese auch einen Tag hinterher, d.h. eine 4-Tages-Prognosen beim ECMWF ist so gut wie eine 3-Tages-Prognose bei den anderen Modellen.
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Am Donnerstag fließen mit schwachen Westwinden kühle und feuchte Luftmassen zu uns. Leichte Hebungsvorgänge führen zu einer überwiegend geschlossenen Bewölkung. Aus dieser fällt zeitweise leichter Regen (bis maximal 3 mm). Die Höchsttemperatur beträgt 12 Grad.
In der Nacht zum Freitag schläft der Wind komplett ein. Die Wolkendecke löst sich zwar auf, aber im Gegenzug bilden sich rasch Nebel- und Hochnebelfelder.
Dieser Nebel soll sich dann am Freitag recht zäh bis zum Vormittag halten. Danach ist es heiter bis wolkig. Vielleicht nieselt es anfangs mal, ansonsten bleibt es trocken. Maximal wird es 18 Grad warm. Die sehr schwachen Winde wehen aus Nord.
Am Samstag dann heiter bis wolkig, weiterhin trocken und sehr schwache Nordwinde. Mit 22 Grad ist es angenehm warm. Allerdings nimmt der Gehalt an Saharastaub in der Atmosphäre deutlich zu. Eventuell bilden sich dadurch dichte hohe Wolken und stören die Sonneneinstrahlung. In dem Fall wäre es dann ein paar Grad kühler.
Das Saharastaub-Problem haben wir auch am Sonntag. Hohe Wolken werden ohnehin erwartet und diese werden dann durch den Staub verstärkt. Ob die Sonneneinstrahlung da wirklich für die anvisierten 25 Grad reichen wird? Auf jeden Fall bleibt es trocken. Es wehen schwache Ostwinde.
In den Nächten kühlt es auf 10 bis 5 Grad ab.
Die Entwicklung zu Beginn der nächsten Woche ist noch unsicher. Die Hauptläufe der Wettermodelle zeigen ein Tief über Nordwegen, das sehr kühle Luft von Island zu uns führt. Allerdings ist das bei den sogenannten Ensemble-Prognosen (mögliche Varianten durch kleine Variationen) nur zu 30 % vertreten. Zu 70 % gibt es deutlich mildere Varianten, bei denen die Lage des Tiefs nicht zu einem Transport der kühlen Luft zu uns führt. So reichen die möglichen Mittagstemperaturen am Dienstag von 10 bis 22 Grad. Unbeständig mit Regen wird es ziemlich sicher sein, aber die Temperaturentwicklung ist dabei eben noch offen.
Und wie sieht es bei der kältesten Variante mit den Tiefsttemperaturen in der nächsten Woche aus? Da gäbe es mit ca. 3 Grad die tiefsten Werte in der Nacht zum Mittwoch, was nach geringem Bodenfrost in ungünstigen Lagen aussieht. Ein wirklich gefährlicher Kälteeinbruch ist das auf jeden Fall nicht, weil die Luft vom Nordatlantik kommt und nicht so trocken ist. Bei einer klassischen Spätfrost-Wetterlage käme die Luft aus Skandinavien, was man aber in diesem Fall ausschließen kann.
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Wetterochs Wettermail - Mo 04.05. 21:05
Hallo!
Am Dienstag scheint tagsüber häufig die Sonne und die Temperaturen steigen auf 25 Grad. Am späten Nachmittag und am frühen Abend muss dann aber mit verbreiteten Schauern und Gewittern gerechnet werden, wobei die Gefahr lokaler Überschwemmungen besteht. Bei Gewittern können Sturmböen aus West auftreten, ansonsten wehen nur sehr schwache Winde aus wechselnden Richtungen.
Am Mittwoch dann tagsüber wieder zeitweise Sonnenschein, aber nur noch maximal 20 Grad. Abends kommen erneut Gewitter auf, die dann nachts eventuell in starken Dauerregen übergehen. Die von Gewitterböen abgesehen nur schwachen Winde wehen aus West.
Regenschauer am Donnerstag, maximal 16 Grad. Der anfangs in Böen frische Nordwestwind lässt im Laufe des Tages nach.
Am kommenden Wochenende wandert ein starkes Tief von den Azoren zur Biskaya. An seiner Ostflanke führt es von Süden her Warmluft zu uns. Die Temperaturen klettern auf 20 bis 25 Grad. Zeitweise scheint die Sonne. Das Tief macht sich aber doch auch durch einzelne Wolkenfelder und ab Sonntag auch durch örtliche Regenschauer bemerkbar.
Die kälteste Nacht wird die von Donnerstag auf Freitag. In ungünstigen Lagen kühlt es dabei bis auf 4 Grad in 2 m Höhe und 2 Grad in 5 cm Höhe ab. Frost ist nicht mehr zu erwarten.
Wetterochs
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Am Dienstag scheint tagsüber häufig die Sonne und die Temperaturen steigen auf 25 Grad. Am späten Nachmittag und am frühen Abend muss dann aber mit verbreiteten Schauern und Gewittern gerechnet werden, wobei die Gefahr lokaler Überschwemmungen besteht. Bei Gewittern können Sturmböen aus West auftreten, ansonsten wehen nur sehr schwache Winde aus wechselnden Richtungen.
Am Mittwoch dann tagsüber wieder zeitweise Sonnenschein, aber nur noch maximal 20 Grad. Abends kommen erneut Gewitter auf, die dann nachts eventuell in starken Dauerregen übergehen. Die von Gewitterböen abgesehen nur schwachen Winde wehen aus West.
Regenschauer am Donnerstag, maximal 16 Grad. Der anfangs in Böen frische Nordwestwind lässt im Laufe des Tages nach.
Am kommenden Wochenende wandert ein starkes Tief von den Azoren zur Biskaya. An seiner Ostflanke führt es von Süden her Warmluft zu uns. Die Temperaturen klettern auf 20 bis 25 Grad. Zeitweise scheint die Sonne. Das Tief macht sich aber doch auch durch einzelne Wolkenfelder und ab Sonntag auch durch örtliche Regenschauer bemerkbar.
Die kälteste Nacht wird die von Donnerstag auf Freitag. In ungünstigen Lagen kühlt es dabei bis auf 4 Grad in 2 m Höhe und 2 Grad in 5 cm Höhe ab. Frost ist nicht mehr zu erwarten.
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